SOS – Blog

Hier gibt es Informationen zur Havarien von Schiffen sortiert nach Aktualität. Der Blog soll den Stand und Aktivitäten und die Arbeit der Bergungsteams zum jeweiligen Vorfall dokumentieren.

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Zum Glück keine aktuellen Meldungen


ARCHIV

Autofähre mit Brand und Evakuierung auf der Ostsee

Allgemeine Informationen
Beteiligte SchiffeSTENA SCANDICA (betroffen)
Behörde: RESCUE BJORNCHRISTER, KBV 311 und weitere Schiffe…
Schlepper: FREJA, SKULD
weitere Schiffe: Autofähre VISBY mit Hubschrauberlandeplatz
mehrere SAR Helikopter
Crew/ Passagiere241 Passagiere
58 Besatzungsmitglieder
(keine Verletzten)
HavariestelleOstsee (nördlich von Gotland)
HavarieartBrand auf den Fahrzeugdeck
Stromausfall
UrsacheKühlcontainer auf dem Fahrzeugdeck ist in Brand geraten (Rauch aber keine offene Flamme)
DatumInfo
30.08.2022Die STENA SCANDICA ist sicher im Hafen angekommen.
30.08.2022In der Nacht ist es der Crew gelungen zwei der Maschinen der STENA SCANDICA wieder zu starten. Nun fährt die Fähre im Schneckentempo Richtung Nynäshamn, begleitet von mehreren Schiffen.
29.08.2022
21.25 Uhr
70 Menschen sollen in Sicherheit gebracht werden. Die Fähre treibe jetzt bei starkem Wind langsam auf die Insel Gotland zu. Nun arbeiten die Einsatzkräfte gegen die Zeit: Nach ihren Berechnungen erreichen Schlepperboote die Fähre nur wenige Minuten, bevor sie auf Grund laufen wird. Deshalb habe man sich für eine Evakuierung entschieden, so die Sprecherin. Es werde versucht, Familien mit Kindern und ältere Menschen von Bord zu bringen, dabei handele es sich zunächst um rund 70 Personen. Wegen des starken Windes müssen sie mit einem Helikopter ausgeflogen werden. Ein Schlepper, der das Schiff in den Hafen von Nynäshamn bringen soll, sei unterwegs.
29.08.2022
20.00 Uhr
Seit das Feuer ausgebrochen war, ist die Fähre ohne Strom. Berechnungen zufolge werde sie in rund drei Stunden an Land treiben, hieß es am Abend. Deshalb wurde kurz nach 20 Uhr beschlossen, die Passagiere und Besatzungsmitglieder mit Helikoptern zu evakuieren. Die Fähre VISBY eilt zu Hilfe.
29.08.2022
12.30 Uhr
Am Mittag bracht auf der Autofähre STENA SCANDICA ein Feuer auf dem Fahrzeugdeck aus. Das Schiff befand sich vor der schwedischen Insel Gotska Sandön. Das Feuer brach in einem Kühlcontainer auf dem Fahrzeugdeck aus, ist aber wieder unter Kontrolle.

Massengutfrachter brennt in Bremerhaven 

Allgemeine Informationen
Beteiligte SchiffeLASCOMBES (betroffen)
Behörde: NORDERGRÜNDE
Schlepper: VB GEESTE, FAIRPLAY 86, BUGSIER 4, SVITZER VALE, u.a.
Crew21 Seeleute unverletzt
HavariestelleVerbindungshafen (Bremerhaven)
HavarieartBrand im Hafen
Ursachenicht geklärt
DatumInfo
15.04.2022Seit einigen Tagen ist das Feuer gelöscht. Das Schiff ist jetzt allerdings seeuntauglich und wird wohl noch mehrere Monate im Hafen bleiben müssen.
07.04.2022Das Feuer bei dem mit Holz beladenem Frachter ist erneut aufgeflammt. Es sind wieder Löscharbeiten erforderlich. Mehrere Hafenschlepper sind wieder vor Ort.
01.04.2022Im Verbindungshafen in  Bremerhaven brannte am 1. April der Massengutfrachter LASCOMBES. Die Nordergründe sowie einige Hafenschlepper löschten und füllten den Laderaum mit Löschschaum. Die 21-köpfige Crew konnte das Schiff problemlos verlassen. Das Feuer wurde gelöscht und morgens hielt nur noch die Nordergründe Brandwache.

Zusammenstoß zweier Frachter auf dem Nord-Ostseekanal

Allgemeine Informationen
Beteiligte SchiffeBjoerkoe (betroffen)
Paivi
Crew3 Seeleute leicht verletzt
HavariestelleLevensauer Hochbrücke in Kiel
(Nord-Ostseekanal)
HavarieartZusammenstoß
Ursachenicht geklärt
DatumInfo
29.03.2022Nach Angaben des zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA) kollidierten die beiden Frachtschiffe BJOERKOE und PAIVI unter der Levensauer Hochbrücke in Kiel. Laut Zeugen sind die beiden Frachter auf dem Nord-Ostsee-Kanal frontal ineinander gefahren. Dabei habe es einen lauten Knall gegeben und Crewmitglieder sollen mehrere Meter durch die Luft geschleudert worden sein. Die Schäden bei dem Frachter PAIVI sind deutlich zu erkennen.
Drei Seeleute auf der PAIVI wurden leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Beiden havarierten und manövrierunfähigen Frachter zunächst den Kanal. Eines der Schiffe wurde in den Kieler Binnenhafen gebracht, das andere in den Scheerhafen. Die Ursache ist noch nicht geklärt. Inzwischen ist der Kanal wieder frei.
(Quelle: NDR)

Crewmitglieder der HMM GDANSK auf Nordsee vermisst

Allgemeine Informationen
Beteiligte SchiffeContainerschiff HMM GDANSK (betroffen)
SAR: ANNELIESE KRAMER
Küstenwache: NEUWERK, MELLUM
Forschungsschiff: WALTHER HERWIG III
CrewEin Seemann ist über Bord gegangen und wurde nicht mehr gefunden.
Havariestelleetwa 30 Seemeilen (rund 56 Kilometer) nordnordwestlich von Helgoland
HavarieartMann über Bord
Ursachenicht geklärt
DatumInfo
12.03.2022NORDSEE: Das Containerschiff HMM GDANSK befand sich etwa 30 Seemeilen (rund 56 Kilometer) nordnordwestlich von Helgoland auf dem Weg nach Hamburg als eine Seemann vermisst wurde. Mehrere Helikopter, das SAR Schiffe ANNELIESE KRAMER sowie das Fischereiforschungsschiff WALTHER HERWIG III, die NEUWERK und die MELLUM beteiligten sich an der Suche. Leider blieb die Such erfolglos und muss bei einsetzender Dunkelheit abgebrochen werden. Der Seemann wurde um 5 Uhr morgens das letzte Mal an Bord gesehen.

Autotransporter FELICITY ACE brennt mitten im Atlantik

Allgemeine Informationen
Beteiligte SchiffeAutotransporter FELICITY ACE (havariert)
Patrouillenschiff NRP Setubal
Bergungsschlepper: ALP GUARD, BAER, VB HISPANIA
Schlepper: DIAN KINGDOM
CrewCrew wurde evakuiert und ist unverletzt
Havariestelleca. 37.44144° / -29.48938°
etwa 90 sm südwestlich von Faial, einer Insel im Zentrum der Azoren
HavarieartFeuer im Laderaum
Ursachenicht geklärt
DatumInfo
01.03.2022Die Bergungsarbeiten waren zuletzt am starken Seegang gescheitert. Jetzt ist die FELICITY ACE in der Nähe der Azoren gesunken. Gegen 9 Uhr Ortszeit 220 Seemeilen vor der Küste der portugiesischen Azoren sank das Schiff im Schlepp unerwartet nachdem es von den Wellen getroffen wurde und sich um 45 Grad auf die Steuerbordseite geneigt. Laut Google Earth ist der Atlantik an dieser Stelle 1,6 km tief.
26.02.2022Das Bergungsteam beginnt mit dem Abschleppen der FELICITY ACE.
25.02.2022Das Feuer auf dem Autofrachter ist erlöschen. Fünf Bergungsexperten seien erstmals auf das Schiff gegangen, teilten die Behörden in Portugal mit.
24.02.2022Die Bergungsmannschaft kommt wohl doch nicht auf den Havaristen…
23.02.2022Das Feuer auf FELICITY ACE hat sich so weit abgeschwächt, dass das Bergungsteam nun an Bord gehen kann, um eine Schleppleine anzubringen.
22.02.2022Neben der ALP GUARD steuern die Bergungsschlepper BEAR und VB HISPANIA sowie der Schlepper DIAN KINGDOM den Havaristen an.
21.02.2022Zwei Bergungsschlepper haben den Havaristen erreicht und begannen das brennende Schiff von außen mir Feuerlöschmonitoren zu kühlen.
20.02.2022Jetzt soll wohl doch versucht werden den Autofrachter auf See zu löschen. Die Schwierigkeit besteht in den vielen Akkus der E-Autos, die sich nicht mit Wasser löschen lassen.

Die APL GUARD hat Kurs auf den Unglücksfrachter genommen und bringt Techniker und Rettungsgerät zur Unfallstelle.
18.02.2022Nach Angaben der portugiesischen Marine ist die Lage des Autotransporters zurzeit stabil und es besteht keine Gefahr, dass Treibstoff in Brand gerät oder in den Atlantik laufe. Der Autofrachter wird im Moment von einem Patrouillenboot der portugiesischen Marine begleitet und Experten eines niederländischen Bergungsunternehmens sollen heute prüfen, ob der antriebslose Frachter in einen Hafen geschleppt werden kann.
17.02.2022Auf dem Autotransporter FELICITY ACE [IMO:9293911] ist am 16.02.2022 mitten auf dem Atlantik ein Feuer im Laderaum ausgebrochen. Die Crew musste evakuiert werden. Das Schiff kam aus Emden und ist wohl mit 4000 Volkswagen, Audis und Porsche beladen.

Havarie der WISBY TEAK vor Rotterdam

Allgemeine Informationen
Beteiligte SchiffeTanker: Wisby Teak (havariert)
Schlepper: Manta, Souvereign
Crewnoch keine Angaben
Havariestelle52.04807° / 4.057532°
etwas nördlich von der Hafeneinfahrt Rotterdam
Havarieart???
Ursachenoch nicht geklärt
DatumInformation
19.02.2022 – 16.30 UhrDer Tanker WISBY TEAK hat im Schlepp der MANTA den Rotterdamer Hafen erreicht.
19.02.2022 – 08.30 UhrDie MANTA scheint laut AIS den Tanker WISBY TEAK im Schlepper zu haben und ist wohl auf dem Weg in den Rotterdamer Hafen.
18.02.2022 – 22.00 UhrDer Tanker WISBY TEAK scheint auf der Nordsee vor Rotterdam in Schwierigkeiten geraten zu sein. Der Bergungsschlepper MANTA ist bereits vor Ort, die SOVEREIGN ist auf dem Weg. Genaueres ist im Moment noch nicht bekannt.

Tankerhavarie bei Rendsburg

Allgemeine Informationen
Beteiligte SchiffeTanker (havariert): HAFNIA TORRES
Schlepper: Parat
Kranschiff: GRIEP TO II
CrewKeine verletzten Personen
Havariestelle54.26508° / 9.627064°
HavarieartAnkerketten verdreht und dadurch Weiterfahrt blockiert
Ursachenoch nicht geklärt
DatumInfo
08.02.2022 – 15.45 UhrDer Tanker ist wieder unterwegs begleitet vom Schlepper PARAT.
08.02.2022Der Tanker HAFNIA TORRES ist am frühen Morgen im Nord-Ostsee-Kanal havariert. Der Kanal ist für den Schiffsverkehr gesperrt, soll gegen Mittag aber wieder freigegeben werden.
Etwa gegen sechs Uhr havarierte der Tanker HAFNIA TORRES in Schülp bei Rendsburg im Nord-Ostsee-Kanal. Die beiden Ankerketten des Tankers hatten sich ineinander verdreht und verhinderten so die Weiterfahrt. Der Schlepper PARAT aus Kiel schaffte es am Vormittag, das 184 Meter lange Schiff an die Dalben zu drücken. Gegen Mittag soll laut Behördenangaben die Stelle auf dem Kanal für den Schiffsverkehr wieder freigegeben werden.
Quelle: NDR

MUMBAI MAERSK läuft in der Wesermündung auf Grund

Allgemeine Informationen
Beteiligte SchiffeContainerschiff (havariert): Mumbai Maersk
Behördenschiff: Neuwerk (Küstenwache), Zenit (Vermessungschiff), WSP 3 (Polizei), Mellum (Küstenwache)
Schlepper: Bugsier 30, Fairplay 25, RT Pioneer, VB Emoe, Wulf 9, Bugsier 9, Bugsier 8, VB Berne, VB Geeste, RT Evolution, VB Hunte, Bugsier 7, Sovereign, Manta
CrewKeine verletzten Personen
Havariestelle53.85225° / 7.894117°
Havarieartauf Grund gelaufen
UrsacheFehler in der Navigation
DatumInfo
22.02.2022Laut den Ermittlungen der Wasserschutzpolizei führten mehrer Navigationsfehler bzw. Fehleinschätzungen bei mehren Manövern zu der Havarie
04.02.2022 – 11.15 UhrPressemeldung Havariekommando:
MUMBAI MAERSK setzt Fahrt fort
Havariekommando beendet Gesamteinsatzleitung

Nach dem erfolgreichen Freischleppen kann das Containerschiff MUMBAI MAERSK seine Fahrt nach Bremerhaven unter Schlepperbegleitung selbständig fortsetzen.
In Zusammenarbeit mit der Bergungsfirma, der Reederei und acht Schleppern war ein zweiter Schleppversuch unter Leitung des Havariekommandos in den frühen Morgenstunden gegen 01:00 Uhr erfolgreich.
Das Schiff wird nach Auskunft der Verkehrszentrale Bremerhaven mit auflaufendem Wasser in den Nachmittagsstunden gegen 14:00 Uhr am Bestimmungshafen erwartet.
Das Havariekommando hat die Gesamteinsatzleitung beendet.
04.02.2022 – 9.30 UhrDie MUMBAI MAERSK macht anscheinend laut AIS wieder alleine Fahrt. Die Schlepper haben sich vom Containerschiff entfernt.
04.02.2022

Quelle: vesselfinder
Pressemeldung Havariekommando:
Freischleppen erfolgreich – Maßnahmen greifen
Die vom Havariekommando mit der Bergungsfirma und der Reederei durchgeführten Maßnahmen waren erfolgreich. Die MUMBAI MAERSK konnte bei dem zweiten Versuch frei geschleppt werden.
Bei dem Schleppversuch waren der Offshore Schlepper UNION SOVEREIGN (178 t Pfahlzug) das Mehrzweckschiff NEUWERK (113 t Pfahlzug) sowie 6 Assistenzschlepper beteiligt.
Zum nächstmöglichen Zeit Punkt soll das Großcontainerschiff in den Bestimmungshafen Bremerhaven gebracht werden.
Quelle: Havariekommando
03.02.2022 – 22:30 UhrDer nächste Bergungsversuch soll nach Eintreffen des Bergungsschleppers MANTA zwischen 1 und 3 Uhr bei Hochwasser starten. Da das Containerschiff auf Schlick, der durch das Ausbaggern der Fahrrinne dort gelagert wird, aufliegt, ist zu befürchten, das die Sogwirkung die Bergung erschweren dürfte. Bleibt zu hoffen, das das um 0,50m höher ausfallende Hochwasser und die beiden starken Schlepper aus den Niederladen ausreichen werden.
03.02.2022 – 17.40 UhrPressemeldung Havariekommando:
Die Vorbereitungen für das Freischleppen des Containerschiffs MUMBAI MAERSK laufen. Das Nachthochwasser wird einen halben Meter über Normal erwartet. Das Peilschiff ZENITH hat die Wassertiefen rund um den Havaristen aufgenommen.
Die von der Reederei beauftragte Bergungsfirma entsendet zwei Spezialschlepper zur Unfallstelle. Hierzu sind die beiden Offshore Schlepper UNION SOVEREIGN (178 t Pfahlzug) und UNION MANTA (205 t Pfahlzug) auf dem Weg zum Havaristen. Die UNION SOVEREIGN wird am Nachmittag eintreffen, die UNION MANTA gegen Mitternacht. Unterstützt werden die beiden Schlepper von weiteren Assistenzschleppern.
Die Bergungsfirma hat bereits Fachleute auf dem Havaristen abgesetzt, um den Freischleppversuch für die Nacht vorzubereiten. Der On Scene Coordinator des Havariekommandos ist auf dem Mehrzweckschiff NEUWERK vor Ort. Das Towing Assistance Team des Havariekommando befindet sich weiterhin auf der NEUWERK und steht zur Unterstützung der Bergungsarbeiten zur Verfügung.
Quelle: Havariekommando
03.02.2022 – 12.42 UhrDer Bergungsschlepper SOVEREIGN ist von Rotterdam aus auf dem Weg zur Unfallstelle (zurzeit auf Höhe von Borkum)
03.02.2022 – 12.20 UhrContainerschiff-Bergung vor Wangerooge soll doch erst zum Nacht- Hochwasser durchgeführt werden. Ein Ruderschaden könnte die Ursache für das Unglück sein.
Quelle: NDR
03.02.2022 – 10.25 UhrPressemeldung Havariekommando:
Vorbereitung für weiteren Schleppversuch laufen
Havariekommando stimmt weitere Maßnahmen mit Reederei ab
Nachdem der erste Schleppversuch aufgrund des ablaufenden Wassers abgebrochen werden musste, werden derzeit die Planungen für einen weiteren Schleppversuch intensiviert und Planungsdetails ausgearbeitet.
Ein Peilschiff wurde bereits an die die Unfallstelle geordert, um aktuelle Informationen zu den Wassertiefen zu erhalten. Ein On Scene Coordinator (OSC) vom Havariekommando ist vor Ort und koordiniert die geplanten Maßnahmen.
Der Reeder des in der Nordsee auf Grund gelaufenen Großcontainerschiffs hat zwischenzeitlich mit einem Bergungsunternehmen einen Vertrag abgeschlossen.
Sobald alle Vorbereitungen abgeschlossen und leistungsstarke Schlepper vor Ort sind, soll bei optimalen Wasserständen ein weiterer Bergungsversuch gestartet werden.
Quelle: Havariekommando
03.02.2022 – 10.00 Uhr

Bildquelle: Havariekommando
Vor der Nordseeinsel Wangerooge ist in der Nacht (02.02.2022 – 23.00 Uhr) das Containerschiff MUMBAI MAERSK auf Grund gelaufen. Ein erster Versucht das Schiff frei zu bekommen scheiterte. Das Havariekommando leitet den Einsatz und bereitet die Bergung für den Mittag vor. 13.00 Uhr ist Hochwasser
Quelle: NDR

Kollision auf der Reede vor IJmuiden bei Sturm / Bergung JULIETTA D

Allgemeine Informationen
Beteiligte SchiffeMassengutfrachter (havariert): Julietta D
Tanker (havariert): Pechora Star
Schlepper: Sovereign, Multratug 18, Manta
Crewwurde mit 3 Hubschrauber evakuiert – unverletzt
HavariestelleReede vor IJmuiden
HavarieartKollision
UrsacheAnker hat im Sturm nicht gehalten
DatumInfo
31.01.2022 – 01.02.2022Havarie JULIETTA D und PECHORA STAR siehe hier…

Maschinenausfall bei VIENNA im Sturm vor der nordfriesischen Küste

Allgemeine Informationen
Beteiligte SchiffeMassengutfrachter (havariert): Vienna
Schlepper: Nordic
Behördenschiff: Neuwerk
Crewunverletzt
Havariestelledeutsche Nordseeküste
Havarieart / UrsacheMaschinenausfall im Sturm
DatumInfo
29.01.2022Havarie VIENNA siehe hier…